Was kostet ein Onlineshop?
Ein Onlineshop ist keine Website mit einem „In den Warenkorb“-Button. Er ist ein Verkaufssystem, mit allem, was dazugehört.
Das VIVIRON-Team · · 2 Min. Lesezeit
Der Preis eines Onlineshops hängt weniger vom Design ab als davon, was passiert, nachdem der Kunde auf „Bestellen“ klickt. Zahlung, Rechnung, Lagerbestand, Lieferung, Retoure. Jeder Schritt kann manuell oder automatisiert sein, und der Unterschied zeigt sich in den Kosten und in der Zeit Ihres Teams.
Was den Preis beeinflusst
- Die Plattform. Eine bestehende Plattform (WooCommerce, Shopify) oder eine individuelle Lösung.
- Der Katalog. Ein paar Dutzend einfache Produkte oder Tausende Produkte mit Varianten, Filtern und technischen Merkmalen.
- Zahlungen. Karte, Apple Pay und Google Pay, PayPal, Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung. Jeder Anbieter hat seine eigene Integration.
- Versand. Pauschale oder berechnete Versandkosten, automatische Etikettenerstellung, Paketstationen, Click & Collect.
- Rechnungsstellung. Rechnungen, automatisch erstellt im E-Rechnungsformat, das Ihr Land vorschreibt, und mit Ihrer Buchhaltungssoftware synchronisiert.
- Lagerintegrationen. Synchronisierung mit einem ERP oder einem Warenwirtschaftssystem.
Unser Richtwert
Bei VIVIRON wird ein Onlineshop nicht einzeln verkauft: Er ist Teil der Partnerschaft, in der Regel ab Stufe 2 mit 750 €/Monat, inklusive Entwicklung, Hosting, Zahlungssicherheit und Weiterentwicklung. Die Stufe wächst mit Ihrem Umsatz und Ihren Integrationen.
Eine bestehende Plattform oder ein eigener Shop?
Für die meisten Shops ist eine etablierte Plattform die richtige Wahl: Sie ist erprobt, hat fertige Integrationen und kostet zu Beginn weniger. Ein eigener Shop lohnt sich, wenn Ihre Art zu verkaufen nicht zu den Regeln der Plattform passt, etwa wenn Produkte konfiguriert werden, Preise von Abmessungen abhängen oder der Verkauf größtenteils B2B ist.
Bei MouldTec wurde die Website zu einem technischen Katalog für Betonfertigteile, der zu einem 3D-Konfigurator und einem Angebotsprozess ausgebaut wird. Ein Standard-Warenkorb hätte das nicht leisten können.
Kosten, an die Sie denken sollten
- Gebühren der Zahlungsanbieter.
- Abonnements der Plattform, falls Sie eine mit Abonnement wählen.
- Ihre Buchhaltungs- oder Rechnungssoftware.
- Hosting und Wartung: Ein Onlineshop ist ein attraktiveres Angriffsziel als eine Visitenkarten-Website.
- Produktfotos und Produkttexte, die mehr verkaufen als jeder Designeffekt.
Kurz gesagt
Ein guter Onlineshop kostet so viel wie das Verkaufssystem, das er ersetzt.